Wir im Gespräch

Wie bist du zu dem Thema Hochbegabung/Vielbegabung/Hochsensibilität gekommen?

Johanna: Sensibler als andere war ich immer, von Geburt an Neurodermitikerin und Allergikerin, sowie immer empfindsam und berührbar, oder mauernd und abweisend. Den Begriff Hochsensibilität gab es aber einfach noch nicht. Eine Bekannte warf mir vor ein paar Jahren im Fortgehen an den Kopf: „Du weißt doch, dass Du hochbegabt bist, oder?“ Da war ich bereits 40, hatte mein Leben lang das Gefühl gehabt sehr anders zu sein, und wusste auch um meine überdurchschnittliche Intelligenz. Aber das Wort Hochbegabung war bis zu dem Tag einfach nicht in unserem aktiven Wortschatz. Neugier verführte mich dann zu einer Art Staubsaugerverhalten, so daß ich alle verfügbaren Informationen zum Thema suchte und auf die Open Mind Akademie stieß. In einem Coaching bei Anne Heintze wurde schnell deutlich, dass meine Lebensgeschichte typisch für eine außerordentlich hochbegabte und sensible Vielinteressierte (Scanner Persönlichkeit) ist. Ich nenne es meine Renaissance-Seele.

Antje: Als Kind bin ich häufig „altklug“ genannt worden. Für die Schule brauchte ich nicht viel zu tun, um – außer in Sport – Klassenbeste zu sein. Ich galt als brav, vernünftig und fleißig. Keine dieser Eigenschaften habe ich wirklich … In meiner Teenager-Zeit wurde mein vierjähriger Cousin als hochbegabt getestet. In der Oberstufe machte ich dann auch den Mensa-Test. Dadurch habe ich mich relativ früh theoretisch und praktisch mit dem Thema Hochbegabung auseinandergesetzt. Hochsensibilität und Vielbegabung kamen dann viel später hinzu. Dadurch wurde mir klar, dass meine empathische Seite viel zu häufig ausgenutzt wird. Ich wurde auch gelassener im Hinblick auf mein großes Ruhe- und Rückzugsbedürfnis bei gleichzeitigem Hang, aus großer Neugierde, Abenteuerlust und Ehrgeiz mich selbst zu überfordern.

Alma: Bereits als Kleinkind muss ich in meiner Perzeption und sprachlichen Versiertheit besonders gewesen sein, was sich später in der Schule und meiner Persönlichkeit deutlich zeigte und in meinem Umfeld zwar Beachtung, aber keinen Namen und demzufolge keinen adäquaten Umgang fand. In meinen 30ern, in der aufregenden und schnelllebigen japanischen Business-Welt, in der ich mich ein Jahrzehnt lang beruflich bewegte, hatte ich schlicht und einfach keine Zeit und auch keine Berührung mit den Themen ‚Hochbegabung, Vielbegabung, Hochsensibilität‘, zumal dieser Themenkomplex noch kein Modethema war und ich keinerlei persönlichen Bezug dazu jemals vermutet hatte. Die persönlichen Schwierigkeiten im privaten und beruflichen Kontext in diesen Jahren, besipielsweise meine hohe Emotionalität und eine stete intellektuelle Unterforderung sowie das Gefühl, von niemandem in meiner Komplexität verstanden zu werden, auch die Fragen nach Sinnhaftigkeit im Leben und meine stete Suche nach Antworten auf komplexe und rätselhafte gesellschaftspoltiische und philosophische Fragestellungen ließen den Verdacht aufkommen, mit mir würde etwas nicht in Ordnung sein. Erst die psychosomatischen Beschwerden, die in Konsequenz enstanden, bedurften einer professionellen Begleitung, die Aufschluss über meinen Bezug zu diesem Themenkomplex gab.

Eva: Ich habe einen sehr bunten Lebenslauf. Und ich habe jahrzehntelang nicht verstanden, warum es so schwer für mich ist, mich beruflich zu etablieren. Ganz zu schweigen von meinem immer weiter schwindenden Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Als ich nach einem für mich passenden Coach gesucht habe, bin ich auf der Website von Anne Heintze das erste Mal auf die Themen Hoch- und Vielbegabung gestoßen. Ich habe mich in den Beschreibungen sofort wiedererkannt. Trotzdem habe ich noch monatelang den Zusammenhang zwischen diesen Themen und meinem Leben verdrängt. Eine sehr hartnäckige Freundin hat mich dann davon überzeugt, mich genau dort und genau dazu coachen zu lassen. Dann kam ich nicht mehr darum herum. Und danke noch einmal an dieser Stelle an die hartnäckige Freundin.

Welchen Bezug hast du zu den Hoch-X-Themen?

Antje: Alle Personen, mit denen ich mich eng austausche, sind hoch- und/oder vielbegabt und/oder hochsensibel. Ich ziehe auch immer wieder „magisch“ Personen an, die mit ihrer Hoch- und Vielbegabung nicht im Reinen sind. Inzwischen kann ich – nach sehr viel Lebenserfahrung, Reflektion, eigener Gelöstheit und zwei Coaching-Ausbildungen – für solche Menschen ein professioneller Wegbegleiter sein. Die Veränderungen, die sich daraus ergeben, sind immer weder ein überwältigendes Geschenk.

Alma: Mein Bezug zu den Hoch-X-Themen ist persönlicher und beruflicher Natur. Die jahrelange Beschäftigung mit diesem Gebiet war erst eine persönliche Entdeckungsreise, die dann auch professionell vertieft werden wollte. Nach meiner Ausbildung zum Coach beschloss ich, mich auf die Hoch-X-Themen zu spezialisieren und erwachsene Hochbegabte und Hochsensible professionell zu begleiten.

Eva: Ich bin eine spät erkannte vielbegabte Hochbegabte oder hochbegabte Vielbegabte. Das hat großen Einfluss auf mein Leben gehabt. Dass ich auch hochsensibel bin, wusste ich, noch bevor es einen Begriff dafür gab. Es war etwas, das andere Menschen offenbar nicht verstanden, aber für mich war und ist es eine Bereicherung.

Johanna: Das wird sicher schon aus meiner Antwort auf die erste Frage deutlich: ich bin selbst sehr bewusst betroffen. Da ich mich und meine verschiedenen Besonderheiten immer sehr genau beobachtet und hinterfragt habe, konnte ich das theoretische Bücherwissen zu den Hoch-X- Themen sofort überprüfen. Zudem habe ich einen hochbegabten Mann geheiratet und mit ihm zwei sehr besondere, hochbegabte und hochsensible Töchter in die Welt gesetzt, deren Kindheit und Jugend mir eine neue Perspektive auf die Themen beibrachte. Was liegt jetzt näher, als mich Betroffenen zur Seite zu stellen, und ihnen den Rücken zu stärken als eine Gefährtin auf einem ähnlichen Weg, die die Situation aus eigener Erfahrung kennt?

Was hat sich in deinem Leben durch dein Coming Out verändert?

Alma: Die Vermutung der Therapeutin über meine eigene Betroffenheit überrumpelte mich und ließ mich schwer an der Diagnostik zweifeln, ja ließ sogar den Verdacht über eine Verwechslung meiner Person zu. Es war ein langsamer Akzeptanz-Weg meiner Hoch X-Themen. Die finale Akzeptanz und das Wissen um meinen Bezug dazu erlebte ich als eine Art Wiedergeburt. Plötzlich war glasklar, warum ich so denke und fühle, wie ich denke und fühle. Endlich verstand ich mich und mein Leben viel besser. Ich konnte mich neu sammeln und für mich selbst persönlich wie beruflich ganz neu sortieren und fokussieren. Ein Coming-Out hat es nur für mich selbst gegeben und im ganz kleinen Kreis. Überraschend für mich war, dass außer mir sonst keiner von meinen Hoch-X-Themen überrascht war. Ein sog. Coming Out in größeren Kreisen oder unter Kollegen außerhalb der Fachschaft händle ich mit äußerster Vorsicht. Viele Menschen sind ganz einfach un- oder desinformiert – speziell zum Thema Hochbegabung – und könnten falsche Rückschlüsse ziehen.

Eva: Meine Sicht auf mich selbst. Mein Selbstwertgefühl, meine Selbstakzeptanz, mein Selbstverständnis. Es ist ein langer Prozess. Doch inzwischen fühle ich Frieden in mir. Ich darf so sein wie ich bin. Ich fange an, meine ganzen Facetten auszuleben und zu genießen, statt mit mir selbst zu hadern. Und ohne mich vor anderen zu rechtfertigen. Ich begreife meine Vielbegabung inzwischen tatsächlich als eine Gabe, für die ich dankbar bin.

Johanna: Ich wurde ruhiger und gelassener. All die Energie, die zuvor in Korrekturversuche meiner vermeintlichen Fehler floss, wurde auf einmal freigesetzt und ich habe festeren Boden unter den Füßen als jemals zuvor. In mir wuchs ein tiefer innerer Frieden und mehr Selbstliebe aus der Erkenntnis: ich bin richtig so wie ich bin. Auch mein beruflicher Weg wurde klarer. Im Außen änderte sich gar nicht so viel, außer der Coachausbildung und beruflichen Umorientierung. Ach, und den regenbogenfarbenen Haaren, die ich seit einigen Jahren trage …

Antje: Dadurch, dass ich immer schon als intelligent wahrgenommen wurde, gab es bei mir kein richtiges Coming Out. Viel wichtiger war für mich persönlich die Bestätigung durch den Mensa-Test, dass ich kein Streber bin, sondern mir intellektuelle Leistungen einfach leicht fallen. Über die Erkenntnis der Hochsensibilität und vor allem Hochsensitivität bin ich mir gegenüber viel achtsamer geworden. Das hat zu sehr viel mehr innerer Ruhe, Klarheit und Selbstliebe geführt.

Warum ist es überhaupt wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen?

Eva: Eine nicht erkannte und nicht wertgeschätzte Vielbegabung führt ins Unglück. So einfach ist das. Die Diskrepanz zwischen den eigenen inneren Bedürfnissen, Fähigkeiten, Werten und dem, was man denkt, nach außen hin leben zu müssen, wird immer größer und ist eine kaum auszuhaltende Dauerbelastung.

Johanna: Für betroffene Menschen, egal ob selbst hochsensibel oder hochbegabt oder ob Partner, Kollege oder Familienmitglied von Betroffenen, ist das Wissen über die Besonderheiten stressmindernd und hilfreich. Denn wenn ich selbst begreife, weshalb ich in bestimmten Situationen dringend in Rückzug gehen muss, dann kann ich das sinnvoll kommunizieren. Und Kommunikation ist die beste Hilfe im Zwischenmenschlichen. Auch Väter und Mütter von besonderen Kindern haben ein entspannteres und liebevolleres Leben, wenn sie die Verhaltensweisen ihrer Sprösslinge richtig einstufen können.  Dasselbe gilt für Geschwister, Großeltern, Lehrer und Freunde. Und später für die Arbeitskollegen und Chefs: wenn ich meinen IT-ler verstehe, kann ich ihn gezielter einsetzen, angemessener behandeln und für ein angenehmeres Arbeitsklima sorgen, von dem alle profitieren. Win win.

Antje: Ich sage es immer wieder auch meinen Coachees und allen, die es sonst nicht hören wollen, gerne: Als Hochbegabter wirst du vollständig nur verstanden von anderen Hochbegabten (und auch das nicht immer). Wer mit einer unerkannten und ungelösten Hochbegabung (damit meine ich unausgelebte Talente, die zu sozial inkompatiblem Verhalten führen, obwohl sie sehr große Ressourcen bergen) durchs Leben läuft, wird im Alltag immer wieder anecken, nicht verstanden werden, sich sozial nicht entfalten können. Bestenfalls kann dann eine spezialisierte Nische gefunden werden, in der man seine intellektuellen Fähigkeiten ausleben kann. Die Erkenntnis und Annahme der eigenen Besonderheiten führt zu mehr Selbstliebe, und die wiederum zu größerer Toleranz, Verständnis und Gelassenheit anderen gegenüber.

Alma: Man stelle sich vor, man könnte fliegen und wüsste nicht darum! Ode rman hätte Diabetes und wüsste nicht darum! Hier liegt die Antwort auf die Frage nach der unabdingbaren Notwendigkeit, sich mit seinen eigenen Lebensthemen im Allgemeinen zu befassen, so auch mit seinen Hoch-X-Themen: Man muss sein Potential nutzen und auch um seine Schwächen oder Besonderheiten im eigenen System wissen, um mit ihnen und sich selbst gut umgehen zu können: Ganz einfach, um gesund und glücklich zu sein!

Wie hast du die Themen in deinen Alltag integriert?

Antje: Ich entdecke und wecke gezielt Potentiale in allen Menschen, mit denen ich interagiere. Persönlich habe ich gelernt, mich abzugrenzen, mir eine große Nonkonformität und viel Ruhe und Abstand zu gönnen.

Alma: Die Hoch-X-Themen beschäftigen mich professionell und sind allein deshalb nicht aus meinem Alltag wegzudenken. Die Beschäftigung mit Klienten oder Kollegen mit derselben Betroffenheit und meine stete Weiterbildung auf diesem Gebiet bedeuten jedoch nicht, dass ich selbst meine eigene Betroffenheit für den einen oder anderen Moment nicht aus den Augen verlieren würde. Dann muss ich mich wieder besinnen. Die Arbeit mit Klienten und der fachliche Austausch mit Kollegen sowie die Supervision sorgen für eine stete Beschäftigung mit dem Themenkomplex und für einen eigenen Weiterentwicklungsprozess, der in diesem Beruf unerlässlich ist. Zudem gibt es einen kleinen Kreis von Menschen, der mich und meine Themen kennt, versteht und mir allein damit viel Unterstützung gibt.

Eva: Ich bin beruflich selbstständig, für mich einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Es schenkt mir Freiheit und Selbstbestimmung. Ich habe Freunde, die so ticken wie ich, bei denen ich so sein darf wie ich bin. Und bei denen ich dabei sein darf, wenn sie sich so geben wie sie sind. Spannend und berührend. Und ich höre auf meine Bedürfnisse. Bis hin zur vollkommenen Selbstakzeptanz und Selbstliebe liegt noch ein langer Weg vor mir. Zweifel habe ich immer wieder. Gleichzeitig entwickle ich mich rasend schnell und genieße es.

Johanna: Abgesehen von meinem Job? Nun, ich tausche mich regelmäßig mit FreundInnen aus, die mir ähnlich sind in ihrer Verarbeitungsgeschwindigkeit, oder ihrem Blick auf die Welt. Mit denen ich reden kann, wie ich denke, ohne anzuecken oder zu überfordern. Indem ich mittlerweile bewusst ein Umfeld erschaffe, in dem Hochsensibilität als Persönlichkeitsmerkmal, nicht als Krankheit gesehen wird, und Hochbegabung eine Gemeinsamkeit darstellt (übrigens nicht unbedingt getestete, sondern einfach gelebte Hochbegabung!) erlaube ich mir selbst, zu entspannen. Anzukommen in dieser Welt. Mich zu entfalten und zu zeigen, selbst wenn das noch immer oft mit einer gehörigen Portion Herzklopfen verbunden ist.

Was möchtest du denjenigen mitgeben, die noch nicht sicher sind, welchen Bezug sie zu den Hoch-X-Themen haben?

Alma: Bei den Hoch-X-Themen gilt es, in der Terminologie zu differenzieren. Hochsensibilität lässt sich zwar nicht messen, jedoch in einem Erstversuch anhand einer Liste von typischen Merkmalen Hochsensibler ‚abklopfen‘. Je nachdem, wie groß die Schwierigkeiten im Leben eines potentiell Hochsensiblen ausfallen, würde ich auf jeden Fall eine professionelle Beratung bei einem spezialiserten Coach oder Therapeuten raten, um eine Fehldiagnostik zu vermeiden oder etwa eine Krankheit auszuschließen oder zu bestätigen. Die Hochbegabung hingegen lässt sich messen und ermöglicht leichter Gewissheit, wobei ich persönlich Hochbegabung viel weiter gefasst verstehe als der gängige IQ-Test zu testen vermag, da hier viele andere Begabungen (wie Musik, Kunst und Sport) ausschließt und einfach nicht messen kann. Auch hier gilt, auch weil die beiden Phänomene gleichzeitig vorkommen können, sich professionell beraten und begleiten zu lassen, denn erst das Wissen um seine Beschaffenheit ermöglich die Beantwortung vieler quälender Fragen. So wird ein Prozess der Selbsterkenntnis freigesetzt und eine deutlich bessere Lebensgestaltung ermöglicht.

Johanna: Wenn Dich das Thema anspringt, nicht mehr loslässt, Du in der Beschäftigung damit Herzklopfen und feuchte Hände bekommst, dann bleib dran! Lies im Internet und in Büchern, geh zu Stammtischen oder zum Coach, mach einen Test (am liebsten bei einer/m richtig guten PsychologIn) oder lass es sein, aber informiere Dich und gleiche die neuen Informationen immer mit Deinem Erfahrungswissen ab. Hinterfrage und überprüfe – es geht um Dich, von Innen, nicht um das Wissen eines anderen. Selbst an der Abgrenzung zu allem, was nicht auf Dich zutrifft, wirst Du wachsen. Ganz egal ob Du nun genial, medial oder etwas ganz anderes bist: Dich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen wird Dein Leben bereichern und leichter machen. Das kann ich Dir versprechen!

Antje: IQ-Tests sagen nicht so richtig viel über die Gesamtintelligenz eines Menschen aus, sondern nur über bestimmte intellektuelle Teilbereiche. Außerdem kann man sich durch Üben sehr gut darauf vorbereiten. Schau dir einfach mal ein paar im Internet an – mehr um zu sehen, welche Aufgabentypen es gibt und wie du an diese herangehst und welche Gefühle sie bei dir auslösen. Wenn eine Bestägigung von außen für dich sehr wichtig ist, würde ich unbedingt einen IQ-Test machen, am besten bei einem darauf spezialisierten Psychologen, der auch eine individuelle Profilauswertung mit dir macht. So ein Testergebnis kann einem sehr viel Rechtfertigungsdruck nehmen. Wundere dich nicht, wenn dir immer mehr Menschen mit Hoch-X-Themen über den Weg laufen – einmal das Thema angestupst, entwickelt es eine Eigendynamik … lies viel, nimm mit, was dir gut tut, den Rest ignoriere. Im Übrigen auch die goldene Grundregel: Mach mehr von dem, was dir gut tut, und weniger von dem, was dir nicht gut tut.

Eva: Unbedingt überprüfen. Traut euch. Dazu lesen, mit anderen sprechen, Gleichgesinnte finden, sich beraten und/oder coachen lassen, IQ-Tests machen, die ganze Palette. Denn ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Zu erkennen, wer und wie man ist und sich selbst zu akzeptieren, ist die Grundlage für ein glückliches Leben.